Hamburg macht die Leinen los für den 823. Geburtstag seines weltbekannten Hafens. So verkündet es das Plakat des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG 2012 und stimmt damit auf Hamburgs maritimes Großereignis im Mai ein. Das neue Kampagnenmotiv vereint einen Schiffsbug und bekannte Wahrzeichen der Hansestadt und ist in seinem Design an die historischen Schiffsplakate der internationalen Schiffslinien angelehnt. Majestätische Großsegler, imposante Kreuzfahrtschiffe, moderne Marineeinheiten und altehrwürdige Traditionsschiffe reihen sich vom 11. bis 13. Mai 2012 in die Parade der Gratulanten ein, die dem Geburtstagskind beim größten Hafenfest der Welt ihre Aufwartung machen.

Unter den schwimmenden Gästen des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG und damit zum ersten Mal im Hamburger Hafen zu bewundern ist die Dreimastbark Alexander von Humboldt II, die im vergangenen Herbst das Erbe der berühmten gleichnamigen „grünen Lady“ mit der Nummer 1 angetreten hat. Seinen Antrittsbesuch im Hamburger Hafen macht auch der luxuriöse Großsegler Star Flyer, der in der Vergangenheit unter anderem im Mittelmeer und in der Karibik kreuzte und ab Mai in der Ost- und Nordsee segelt. Die 115 Meter lange, viermastige Barkentine beteiligt sich an der großen Einlauf- und Auslaufparade und macht an den drei Veranstaltungstagen an der Überseebrücke fest.

Neben Alex II und Star Flyer nehmen drei weitere beeindruckende Windjammer zum 823. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG Kurs auf die Hansestadt. Die 114 Meter lange, russische Viermastbark Kruzenshtern gilt mit ihren stolzen 85 Jahren immer noch als wahre Schönheit unter den Großseglern. Und wenn die polnische Dar Pomorza ihre 26 Segel setzt, erfreut sie das Herz der Windjammer-Fans. Das rund 109 Meter lange Vollschiff dient seit 1982 der Maritimen Universität Gdynia als Ausbildungsstätte für junge Offiziere der Handelsmarine. Die 108 Meter lange Mir aus Russland zählt zu den Stammgästen des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG und begeistert das Publikum jedes Jahr aufs Neue.

Insgesamt beteiligen sich mehr als 300 Wasserfahrzeuge am 823. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG, von Traditionsseglern und Museumsschiffen, über Sportboote und Fahrzeuge der Bundesmarine bis hin zu Einsatzfahrzeugen von Behörden und Institutionen wie Zoll, Bundespolizei, Wasserschutzpolizei, Feuerwehr, Fischereischutz, dem Technischen Hilfswerk (THW) und dem Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Die meisten der schwimmenden Gäste sind dabei aus nächster Nähe zu besichtigen. Bei den Open Ship Aktionen können die Besucher an Bord gehen, um sich ein ausgiebiges Bild an und unter Deck zu machen und Informationen aus erster Hand von den Besatzungsmitgliedern zu erfahren.

Das diesjährige Partnerland Indien verleiht dem 823. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG ein wahrhaft exotisches Flair. Der indische Subkontinent präsentiert sich mit einem vielfältigen kulturellen Angebot, Tanz- und Musikdarbietungen, landestypischen Speisen und traditionellem Kunsthandwerk auf dem farbenfrohen INDIEN-FESTIVAL direkt neben der Fischauktionshalle. Aufgrund der Baumaßnahmen zum Hochwasserschutz wird die Partnerlandpräsentation in diesem Jahr von ihrem traditionellen Standort auf der Kehrwiederspitze auf eine Teilfläche des Fischmarktgeländes verlegt. Besucher können sich dort unter anderem über vielfältige Reisen nach Indien informieren, klassische indische Heilmethoden wie Ayurveda und Yoga hautnah erleben oder auf den Geschmack der indischen Küche aus drei unterschiedlichen Landesregionen kommen.

Viele Barkassen und Fahrgastschiffe bieten den Besuchern des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG an, bei den Paraden mitzufahren oder laden zur Besichtigung ein. Eine Übersicht und weitere wertvolle Tipps rund um das größte Hafenfest der Welt gibt es unter www.hamburg.de/hafengeburtstag oder täglich von 8 bis 20 Uhr unter der Hotline der Hamburg Tourismus GmbH: 040 30051300.

Traditionelle und neue Programmhöhepunkte des 823. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG:
Internationaler ökumenischer Eröffnungsgottesdienst in der Hauptkirche St. Michaelis (Freitag, 11. Mai, 13.00 Uhr)
Große Einlaufparade (Freitag, 11. Mai, 15.00 Uhr),
Große Auslaufparade (Sonntag, 13. Mai, 16.30 Uhr),
Schlepperballett (Samstag, 12. Mai, 18.00 Uhr),
Taufshow AIDAmar (Samstag, 12. Mai, 21.00 Uhr),
Taufakt AIDAmar (Samstag, 12. Mai, 22.20 Uhr),
Großes AIDA Feuerwerk (Samstag, 12. Mai, 22.30 Uhr).

mehr: http://www.hamburg.de/hafengeburtstag

Verfasst von: heinzney | März 19, 2012

Öresund-Brücke aus Sorge um drohende Kollision gesperrt

(19.03.12) Der Auto- und Bahnverkehr über die Öresund-Brücke musste am Morgen des 16.3. gestoppt werden, nachdem der Kapitän des unter Bahamas-Flagge laufenden Frachters “Yeoman Bridge”, 55695 BRZ (IMO-Nr.: 8912302), sich geweigert hatte, eine alternative Route bei Drogden auf der dänischen Seite des Öresunds zu benutzen.

Die lichte Höhe an der von ihm gewählten Brückenseite betrug 55 Meter, doch das Schiff war 55.25 Meter hoch. Das gemeinsame dänisch-schwedische Überwachungszentrum hatte ihn vor der Gefahr gewarnt und gebeten, den Kurs zu ändern. Nachdem der Kapitän dies verweigerte, konnten sie nur noch den weiteren Lauf der Dinge verfolgen, die Küstenwache alarmieren und den Verkehr sperren. Es hat keine Weisungsbefugnis. Der Verkehr wurde um 9:40 Uhr unterbrochen, das Schiff passierte die Brücke 25 Minuten später ohne Zwischenfälle. Um 10:15 Uhr wurde der Verkehr wieder freigegeben, während der Frachter seine Fahrt von Danzig nach Glensanda fortsetzte.
Quelle:Tim Schwabedissen

Verfasst von: heinzney | März 19, 2012

Ein Potsdamer erfand das “Wulffometer”

Zweifel am Ehrensold für den Ex-BP hat nicht nur Lars Güttler (33). Damit jeder sehen kann, wieviel Geld aus Steuermittel als “Ehrensold” abfließt, hat der Potsdamer Designer zusammen mit einigen Freunden eine Internetseite programmiert: Das Wulffometer.

Und hier kann geclickt werden: http://www.wulffometer.de/

Verfasst von: heinzney | März 18, 2012

Aufgelesen oder aufgesattelt.

Bei Hans Reime aufgeschnappt:

“Schon die Dakota-Indianer wussten:

„Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steige ab.“

Die Euro-Retter wollen aber nicht wahr haben, dass das Pferd, dass sie reiten, bereits tot ist und entwickeln ständig neu Strategien, um es weiter anzutreiben:

  • Sie besorgen sich eine stärkere Peitsche
  • Sie gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren
  • Sie ändern die Kriterien zur Feststellung, wann ein Pferd tot ist
  • Sie erklären, dass ihr Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere
  • Sie bilden eine Task Force zur Wiederbelebung toter Pferde
  • Sie überarbeiten die Leistungsbedingungen für tote Pferde
  • Sie beschaffen neue Mittel, um die Leistungsfähigkeit toter Pferde zu erhöhen
  • Sie stellen fest, dass andere auch nur tote Pferde reiten und erklären das für normal
  • Sie wetten, dass das Vieh nur simuliert und in Wirklichkeit bärenstark ist

Dabei übersehen sie, dass es noch Zeit ist, das Pferd zu beerdigen. Neue Pferde gibt es zuhauf. Noch!

Sattelt endlich die richtigen Pferde !

Quelle: http://hans-reime.de/aktuelles/

Verfasst von: heinzney | März 18, 2012

Patricia Kopatchinskaja – bei arte zu hören und zu sehen.

Beim Rheingau Musik Festival (RMF) trat die 35- jährige Violonistin Patricia Kopatchinskaja aus Moldavien auf.

Foto: DRKDer Sender arte brachte dazu einen Beitrag.

Hier geht’s zum Seh- und Hörgenuss: 

http://videos.arte.tv/de/videos/tschaikowsky_interpretiert_von_p_kopatchinskaja-6464642.html.

Inzwischen leider nicht mehr zugänglich, dafür hier ein schöner “Ausgleich”: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=2e336705-14a6-4c28-b3c1-74852ec5c5b7

“Patricia Kopatchinskaja ist der Beweis der Einsicht des Dirigenten Nikolaus Harnoncourt, dass der “Schmutz in der Musik”, also die Neben- und Bogengeräusche beim Musizieren, “das Schönste sind”. Sie ist der letzte, ungezähmte Derwisch in der von Röckchen und Pony-Träumen unselig dominierten Geigerinnen-Szene.

Foto: Patricia Kopatchinskaja
Frech und ungezähmt: “Echtes Brot, nicht Konfitüre!”, lautet die Devise von Patricia Kopatchinskaja

Die moldawische Wunder-Geigerin, 1989 nach Wien emigriert, pflegt ihre charmanten Marotten und Manierismen, denn sie weiß, dass etwas dahinter steckt. Sie tritt zum Beispiel immer barfuß auf. Weil der ganze Körper auch bei der E-Musik mitspiele und als Sensorium und Auffangstation der Musik spürbar wird.” Quelle: DW

Und hier mit einem Click zu ihrer Seite: http://www.patkop.ch/

(10.03.12) Gründlich schiefgegangen ist ein Test mit einer 800 Tonnen schweren Tandembeladung durch die beiden DMF-Schwergutkräne des für die Reederei Bockstiege bei der Jiangzhou Union Shipbuilding im Bau befindlichen “BBC Coral”, 12838 BRZ (IMO-Nr.: 9563720), am 28.2. Das Schiff legte sich stark nach Steuerbord über, und die Ladung krachte aus ihren Laschings. Das Schiff gehört zur BBC-Amber-Klasse, eine 17 Schwergutfrachter umfassende Schiffsklasse, wovon 14 Schiffe an die Emder Reederei W. Bockstiegel gehen, wobei die Schiffe langfristig an die zur Briese-Gruppe gehörende Firma BBC Chartering verchartert wurden. Das Typschiff BBC Amber wurde 2011 fertiggestellt, die anderen Schiffe sollen zwischen 2011 und 2013 abgeliefert werden. Quelle: Tim Schwabedissen

Verfasst von: heinzney | März 10, 2012

Brunsbüttel: Schiffskollision in der Südschleuse

Zu einer Kollision zwischen zwei Containerfrachtern ist es am 06.03.2012 in der großen Südschleuse gekommen.

Das MS “EMOTION”, Flagge: Niederlande, IMO – Nr.: 9359258, Länge: 170 Meter, BRZ: 15924, war von See kommend gegen 10.30 Uhr als zweites Fahrzeug in die Schleusenkammer eingelaufen. Nach ersten Ermittlungen der Wasserschutzpolizei sollte das Schiff mit Maschinenmanöver und Vorspring aufgestoppt werden. Während dieses Manövers brach die Vorspring und das MS “EMOTION” lief dem voraus festgemachten MS “MARNEDIJK”, IMO-Nr.: 9339026, Flagge Limassol, Länge: 130 Meter, BRZ: 7545, in das Heck.

Auf dem MS “MARNEDIJK” wurde eine Deckstütze verbogen bzw. abgerissen. 

Am MS “EMOTION” war kein Schaden entstanden. Beide Schiffe konnten die Reise Richtung Osten fortsetzen. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Bei einer nutzbaren Länge von 330 Metern war die Schleusenkammer mit den beiden Schiffen, Summe der Schiffslängen 300 Meter, so belegt, dass nicht viel Raum zum Manövrieren blieb.

Verfasst von: heinzney | Februar 25, 2012

Die Deutsche Seemannsmission hat Geburtstag

Am 25. Februar 1885 wurde die Deutsche Seemannsmission gegründet; zur Erinnerung:

Die Initiative zur Gründung der Deutschen Seemannsmission entsprang einer flammenden Rede des damals jungen Pastors Johann Hinrich Wichern auf dem ersten Kirchentag 1848 in der Lutherstadt Wittenberg. Darin forderte er die Kirche auf, sich der Notleidenden auf allen Gebieten anzunehmen. Aus diesem Impuls entstand die Innere Mission. Wichern sprach auch von der sittlichen Verwahrlosung in deutschen und überseeischen Häfen.

Die eigentliche Initiative zur Gründung einer Deutschen Seemannsmission ging jedoch von deutschen Auswanderergemeinden in Großbritannien aus, die in den dortigen Industriegebieten und Hafenstädten eine neue Heimat gefunden hatten. Zurückgekehrte Seeleute berichteten von ihren Begegnungen mit der Seemannsmission in England und forcierten so die Gründung einer Seemannsmission auch im Inland. Bald danach reiste ein deutscher Pastor nach England, um von der britischen Initiative missions to seamen zu lernen (Quelle: Wikipedia).  Mehr: www.seemannsmission.org.

Und nur kurze Zeit später – am 25. Juni 1900 -  wurde in Berlin der Verein zur kirchlichen Fürsorge für die Fluß- und Kanalschiffer e.V. gegründet. Mehr dazu: http://schifferkirche.wordpress.com/

Verfasst von: heinzney | Februar 24, 2012

GORCH FOCK II: Aufgetakelt wird im April in Elsfleth

 Großsegler Arbeiten am Rumpf des Segelschulschiffes – Pause bei Frost

Die GoFo in Elsfleth, Foto: Dieter Fooken

Momentan liegt das Schiff in Bremerhaven. Bei extremem Frost konnte nicht geschweißt werden.

Elsfleth – Die „Gorch Fock“ wird wohl etwas später nach Elsfleth zurückkehren, als zunächst angenommen. Grund ist die extreme Kälte in den vergangenen Wochen.

Seit Mitte Januar lag das Segelschulschiff der deutschen Marine zunächst eine Woche lang in der Elsflether Werft. „Die Rahen wurden heruntergelassen und weitere vorbereitende Arbeiten erledigt“, erklärte Chef Klaus Wiechmann am Dienstag im Gespräch mit der NWZ.

Nach dem Abtakeln brach das weiße Segelschiff planmäßig zur nächsten Station auf: der Bredo-Werft in Bremerhaven. Dort geht es nun ans Eingemachte. Gemeinsam mit Mitarbeitern der Elsflether Werft sollen im Dock die Schäden am Rumpf behoben werden. Die Mannschaft ist währenddessen auf einem Wohnschiff untergebracht.

„Die Außenhaut der Gorch Fock ist defekt. Sie muss deshalb teilweise ausgetauscht und neu konserviert werden“, sagt Wiechmann. Der Austausch der Platten ist nicht einfach. „Wir müssen stückchenweise vorgehen. Man kann immer nur wenige Platten herausnehmen, um die Stabilität des Rumpfes nicht zu gefährden“, so Wiechmann.

Die extreme Kälte der vergangenen Wochen hat den Zeitplan der Instandsetzung etwas in Verzug gebracht. „Es konnte bei diesen Minustemperaturen nicht geschweißt werden“, erklärte Klaus Wiechmann. Er erwartet das Segelschulschiff im April wieder zurück in Elsfleth auf der Hunte.

Quelle: NWZ/Friederike Liebscher

Schwierige Bergung (Bild: Marina Militare)

Bis zum 23.2. gelang es, auch die letzten von insgesamt acht in den vergangenen Tagen in der “Costa Concordia” entdeckten Leichen zu ziehen. Sie wurden zur Autopsie nach Grosseto gebracht. Neue Unterwasserbilder machten deutlich, wie schwierig die Arbeit der Rettungskräfte war. Die Quergänge des Schiffes führen senkrecht nach unten, in den längs dazu verlaufenden Korridoren liegen die Kabinentüren am Boden. Von Hand gezeichnete Pläne wiesen den Marinetauchern den Weg durch das Labyrinth des Wracks. Sieben Menschen werden darin immer noch vermisst. Die Froschmänner dürfen während ihrer Arbeit nur 15 Minuten im Schiff sein. An Leinen und Leitern hangeln sie sich in die Eingeweide des Kreuzfahrers. Auf dem Aussendeck steht eine Abseilvorrichtung, an der sie gesichert sind.

Im Zuge der Leichenbergung wurden auch die dramatischen Umstände deutlich, unter denen die Passagiere zu Tode gekommen waren. Vier von ihnen steckten in einem überfluteten Aufzug. Alle trugen Schwimmwesten. Vier weitere Leichen wurden auf einer Treppe entdeckt, auf der eine fünfjährige Italienerin wohl ausgerutscht war, als sie hinter ihrem Vater hergelaufen war. Sie konnte durch einen dunklen Erwachsenenmantel identifiziert werden, den ihr ein spanisches Ehepaar in der kalten Nacht noch umgehängt hatte. Die Körper befanden sich nur 20 Meter entfernt von einer Stelle, auf der sie wohl überlebt hätten. Die Freundin des Vaters hatte die beiden noch hin- und herlaufen sehen, um auf die sichere Seite des Schiffs zu gelangen. Der schwer kranke Vater war dann wohl zuerst weggerutscht, dann das Kind. Die Taucher waren sichtlich gezeichnet von dem Einsatz, denn der lange Aufenthalt im Wasser hat die Toten stark entstellt. Die fünfjährige Arlotti Dayana aus Rimini war zusammen mit ihrem an Diabetes leidenden Vater auf der Kreuzfahrt gewesen. Nachdem ihm eine neue Niere und eine Bauchspeicheldrüse implantiert worden waren, sollte die Kreuzfahrt ein Zeichen des Neubeginns sein nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Die geschiedene Mutter hatte Arlotti noch in den Kindergarten begleitet, ehe es selbst den Koffer packte mit ihren schönsten Kleidern für den vermeintlichen Traumurlaub auf der “Costa Concordia”.
Quelle: http://www.esys.org/news/sos.html / Tim Schwabedissen

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